23.09.2026
Neuigkeiten
Land Tirol
Beratung vor Ort in allen Bezirken
FörderTour des Landes startet wieder durch
- Wohnortnahe und niederschwellige Beratung zu Förderungen und Angeboten unter anderem in den Bereichen Pflege, Soziales, Wohnen, Familie und Digitalisierung
- Ergänzend ab Dezember: FörderTour mit FRIDA und IDA(ustria) an allen Bezirkshauptmannschaften und an weiteren Standorten
- Alle Informationen und Termine: www.tirol.gv.at/foerdertour
Mit der FörderTour kommt das Land Tirol auch im Herbst 2026 wieder direkt zu den Menschen in die Regionen. Ab Ende September stehen ExpertInnen des Landes und der Bezirkshauptmannschaften direkt vor Ort in allen Tiroler Bezirken für eine persönliche Beratung in verschiedenen Bereichen zur Verfügung – von Wohnen über Familie bis hin zu Schule oder Lehre. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Pflege und ID Austria. Ergänzt wird die Fördertour ab Dezember um „FRIDA und IDA(austria) on Tour“. Denn ab 1. Dezember 2026 startet die neue FRIDA-Anmeldefrist für alle Kinder, die im Betreuungsjahr 2027/2028 erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen oder die Einrichtung wechseln. So können Interessierte sich nicht nur rund um Förderungen informieren, sondern auch konkret zum Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für alle Kinder ab dem zweiten Geburtstag und zu der für die Anmeldung benötigten ID Austria.
„Das Land Tirol setzt auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, unterstützt aber dort, wo es notwendig ist. Wir wollen den Menschen unter die Arme greifen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Denn unsere Solidarität gilt den Schwächsten. Unser Ziel ist es deshalb, die Angebote des Landes möglichst einfach und umfassend zugänglich zu machen. Mit der FörderTour bringen wir Beratung direkt in die Regionen und schaffen damit eine unkomplizierte Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Anliegen. Wenn mehrere Serviceangebote an einem Ort gebündelt werden, erspart das den Menschen Wege und ermöglicht gleichzeitig einen effizienten Einsatz der Ressourcen“, betont LH Anton Mattle.